In
der bayerischen Geschichte nimmt Ingolstadt einen stolzen Rang ein: Herzogsstadt,
Universitätsstadt, Landesfestung, Industriezentrum. Die Zeugen der Vergangenheit
sind überall im Bild der Altstadt gegenwärtig.
Das
genaue Entstehungsdatum der Siedlung Ingolstadt bleibt im Dunkel der Geschichte.
Fest steht aber, dass das heutige Stadtgebiet auf uraltem Siedlungsland liegt.
Die Kelten waren hier zu Hause (oppidum Manching) und die Römer haben überall
in der Gegend ihre Spuren zurückgelassen. Funde deuten sogar darauf hin,
dass das Donautal und die ansteigenden Jurahöhen schon in der Steinzeit
besiedelt waren.
In einer Teilungsurkunde aus dem Jahr 806, in
der Karl der Große für den Fall seines Todes über Bayern und
den Nordgau verfügt, ist ausdrücklich von dem an der Grenze dieser
beiden Bereiche gelegenen Kammergut
„Ingoldesstat“ die Rede.
Sport und Freizeit
Jeder
dritte Ingolstädter ist nach einer Statistik
des städtischen Sportamts in einem Sportverein aktiv. Bei rund 30 000 Sporttreibenden
kann sich Ingolstadt zu Recht als sportliche Stadt bezeichnen. Dementsprechend
groß ist das Angebot an Sportanlagen und Vereinen. Folgende Sportarten werden
in Ingolstadt betrieben: Badminton, Basketball, Bergsteigen, Billard, Bowling,
Boxen, Eissport, Faustball, Fechten, Fußball, Golf, Handball, Judo, Kanu,
Karate, Kleingolf, Leichtathletik, Luftsport, Radsport, Reiten und Fahren, Rudern,
Segeln, Skifahren, Sportangeln, Kegeln, Schach, Schießen, Schwerathletik,
Schwimmen, Stockschießen, Tanzen, Tennis, Tischtennis, Turnen, Volleyball,
Wandern und Windsurfen.
Stadt
Ingolstadt
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