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Formen systemischer Skulpturen und Strukturaufstellungen

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Formen systemischer Skulpturen und Strukturaufstellungen

Im folgenden eine Auswahl systemischer Struktur und Lösungsaufstellungen:

  1. nach Heribert Döring-Meijer

  2. dto.
  3. dto.
  4. nach Sparrer/Varga von Kibéd
  5. dto.
  6. dto.
  7. dto.
  8. dto.
  9. dto.

  1. Die Lösungsaufstellung ist eine Form systemischer Strukturaufstellungen, in der die einzelnen Aspekte, die zu einer Lösung führen können oder aber auch diese verhindern, aufgestellt werden wiedie mögliche Lösung (Ziel), die Ressource (evtl. auch mehrere), das Problem, der Auftraggeber (Klient), der Verh derer (manchmal ist der Verhinderer auch der verdeckte Gewinn). Jetzt werden die Aufgestellten gebeten alle körperlichen Impulse und das was in der eigenen Tiefe / aus der eigenen Seele sich bewegen will erst einmal wahrzunehmen. Nach dem Abfragen der Befindlichkeiten auf diesen Plätzen dürfen sich die einzelnen Protagonisten gemäß ihrem inneren Impuls (ohne Worte) bewegen bzw. einen neuen Platz einnehmen. Die Aufstellung bleibt unter der Begleitung /Anleitung des Leiters so lange in Bewegung oder wird solange umgestellt bis alle Beteiligten ihrem Platz zustimmen können und eine Lösung gefunden wird - wie immer diese auch aussehen oder sich anfühlen mag. Der verdeckte Gewinn ist manchmal der Verhinderer einer guten Lösung. Auch hier gilt: die Lösung zeigt sich nicht im Verstehen des Problems sondern in dessen Reduzierung bzw. Verschwinden oder in der Zustimmung und Zugehörigkeit. Nicht immer ist ein anschließender Austausch wichtig.


  2. Aufstellen von nur Problem und Lösung
    . Was braucht das Problem damit es die Lösung zulassenkann und was wurde am Problem (am problematischen) nicht gewürdigt, nicht anerkannt und nicht gesehen. Braucht das Problem überhaupt eine Lösung?!

    Problem und Lösung müssen so lange gestellt werden bis beide gewürdigt sind, das Problem gehen kann bzw. verabschiedet wird und die Lösung ihren guten Platz hat. In manchen Aufstellungen ist der Verbleib des Problems für eine Zeitlang noch notwendig - Ich bleibe noch ein Weilchen - bis daß die Lösung gut stehen kann– erst dann verabschiede ich mich. (z. B. alte Leitu / neue Leitung in einer Firma oder Wechsel de Firmeninhaber/Geldgeber u.s.w.)
    Es sind weitere Varianten möglich!! (Anm. Was ist das Gute am Schlechten oder Wenn die Lösung das Problem ist -> dann ist die Lösung das Problem/Paul Watzlawick).

  3. Symptomaufstellung
    In der Symptomaufstellung werden folgende 6 Elemente aufgestellt:
    1. Das
    Symptom
    2. Das Ziel oder das mögliche Ergebnis
    3. Die
    Ursache
    4. Die Auswirkung (mögliche und vorhersehbare)
    5. Die vorhandene
    Ressource (Ressourcen)
    6. Der
    Verhinderer oder die Verhinderung

    Die Symptome zeigen auch das Problem und wie es erkennbar ist. Das Ziel beinhaltet das gewünschte Ergebnis. Die Ursache– oft ein ungeliebtes aber heimlich gut gepflegtes Kind– im Firmen- oder Teamsystem. Die Widerstände und Einwände der Ursache sind oft hilfreich und unterstützend bei der Lösungsfindung. In der Aufstellung müssen die Auswirkungen für das Gesamtsystem im Auge behalten werden, damit sie sich auch wirklich zieldienlich auswirken. Weiterhin sind die Verbindungen zwischen den Symptomen und dem Verhinderer bezüglich einer guten Lösung genau zu betrachten und gut zu begleiten. Die Ressourcen sind die Werte und guten Mitbringsel zur Unterstützung einer guten Lösung und zieldienlich. Der Verhinderer ist in aller Regel der verdeckte Gewinn, häufig aber auch ein guter Geist, der Schaden abwenden will. Manchmal braucht der gute Geist noch einen zusätzlichen Platz in dieser Aufstellung, damit er gewürdigt ist (z.B.: wir können doch als Buchhändler keine Gemüsekonserven verkaufen) und „Neues“ auch gut wachsen kann. In dieser Aufstellung ist den Protagonisten viel Bewegungsraum zu gewähren bevor der zu begleitende Veränderungsprozeß mit seiner möglichen Lösung sichtbar wird. Das letzte Aufstellungsbild mit all seinen Aussagen gilt als die gewünschte und gefundene Lösung.


  4. Die
    Symptome zeigen auch das Problem und wie es erkennbar ist. Das Ziel beinhaltet dasgewünschte Ergebnis. Die Ursache– oft ein ungeliebtes aber heimlich gut gepflegtes Kind–im Firmen- oder Teamsystem. „Die Widerstände und Einwände der Ursache sind oft hilfreich und unterstützend bei der Lösungsfindung. In der Aufstellung müssen die Auswirkungen für das Gesamtsystem im Auge behalten werden, damit sie sich auch wirklich zieldienlich auswirken. Weiterhin sind die Verbindungen zwischen den Symptomen und dem Verhinderer bezüglich einer guten Lösung genau zu betrachten und gut zu begleiten. Die Ressourcen sind die Werte und „guten Mitbringsel zur Unterstützung einer guten Lösung und zieldienlich. Der Verhinderer ist in aller Regel der verdeckte Gewinn, häufig aber auch ein guter Geist, der Schaden abwenden will. Manchmal braucht der gute Geist; noch einen zusätzlichen Platz in dieser Aufstellung, damit er gewürdigt ist (z.B.: wir können doch als Buchhändler keine Gemüsekonserven verkaufen) und Neues auch gut wachsen kann. In dieser Aufstellung ist den Protagonisten viel Bewegungsraum zu gewähren bevor der zu begleitende Veränderungsprozeß mit seiner möglichen Lösung sichtbar wird. Das letzte Aufstellungsbild mit all seinen Aussagen gilt als die gewünschte und gefundene Lösung.

  5. Die
    Symptome zeigen auch das Problem und wie es erkennbar ist. Das Ziel beinhaltet das gewünschte Ergebnis. Die Ursache – oft ein ungeliebtes aber heimlich gut gepflegtes Kind– im Firmen- oder Teamsystem. „Die Widerstände und Einwände der Ursache sind oft hilfreich und unterstützend bei der Lösungsfindung. In der Aufstellung müssen die Auswirkungen für das Gesamtsystem im Auge behalten werden, damit sie sich auch wirklich zieldienlich auswirken. Weiterhin sind die Verbindungen zwischen den Symptomen und dem Verhinderer bezüglich einer guten Lösung genau zu betrachten und gut zu begleiten. Die Ressourcen sind die Werte und „guten Mitbringsel zur Unterstützung einer guten Lösung und zieldienlich. Der Verhinderer ist in aller Regel der verdeckte Gewinn, häufig aber auch ein guter Geist, der Schaden abwenden will. Manchmal braucht der gute Geist noch einen zusätzlichen Platz in dieser Aufstellung, damit er gewürdigt ist (z.B.: wir können doch als Buchhändler keine Gemüsekonserven verkaufen) und Neues auch gut wachsen kann. In dieser Aufstellung ist den Protagonisten viel Bewegungsraum zu gewähren bevor der zu begleitende Veränderungsprozeß mit seiner möglichen Lösung sichtbar wird. Das letzte Aufstellungsbild mit all seinen Aussagen gilt als die gewünschte und gefundene Lösung. Praxisbeispiel einer Aufstellung hierzu von H. Döring-Meijer: Aufstellung einer Diplomarbeit“

  6. Bei
    Körperaufstellungen (KA) werden Körperteile, Organe, Funktionskreise und äußere Hilfsmittel und Einflüsse (z. B. Medikamente, Suchtmittel, Umweltbelastungen u.a.) aufgestellt. Im ersten aufgestellten Bild zeigen sich die Beziehungen der aufgestellten Teile zueinander und verdeutlichen, was verändert werden muß. Es wird z. B. sichtbar, welche Körperorgane mehr Kontakt brauchen, wie ein Medikament in die Beziehungsstruktur eingreift und am besten wirksam werden kann, bzw. welcher Platz angemessener ist und welche äußeren Einflüsse wann und in welcher Form auftreten, und wie schließlich ungünstige Auswirkungen möglicherweise gelindert oder aufgehoben werden können. Häufig zeigte sich in diesen Aufstellungen ein Strukturebenenwechsel zur Familienaufstellung.
    Praxisbeispiel hierzu von H. Döring-Meijer:
    Organaufstellung (im Forum Karlsruhe Mai 2001) Aufstellung von Zahnproblemen hin zu Die früh geborenen Geschwister.

  7. Eine andere Art der
    Körperaufstellung stellt die Aufstellung von medizinischen Körpermodellen dar. Hier haben wir im Gegensatz zur gewöhnlichen Körperaufstellung ein in sich geschlossenes System vor uns. Wenn wir etwa in Funktionskreisaufstellungen mit den fünf Funktionskreisen der TCM arbeiten, ist die Auswahl der Bestandteile und ihre Vollzähligkeit klar vorgegeben, während die Auswahl der Teile bei einer gewöhnlichen KA natürlich variiert. Mit den KA verwandt sind die homöopathischen Systemaufstellungen und die in ihnen enthaltenen Arzneimittelbild- und Patientensymptonsystem-Aufstellungen.

  8. Konfliktaufstellungen
    basieren auf dem Konzept der versehentlichen Aufstellungen, das wir verwenden, um die Frage zu beantworten, weshalb aufstellungsähnliche Effekte nicht im Alltag ständig auftreten. Unserer Antwort auf diese Frage lautet: Diese Effekte treten zwar ständig auf, löschen sich aber durch das simultane Auftreten und das Fehlen eines einheitlichen Fokus in der Regel (Rauschen). Gelegentlich werden aber Kontextbedingungen eine Person auch in einem alltäglichen Zusammenhang an den Platz eines wichtigen Mitglieds eines anderen Systems geraten lassen, was zu einem anschließend fr alle Beteiligten unerklärlichen (und daher in der Regel schnell verdrängten) Verhalten mehrerer Personen führen kann. Als Konfliktaufstellung bezeichnen wir dann eine Aufstellung als absichtlich Rekonstruktion der Bedingungen einer solchen versehentlichen Aufstellung; dieses Vorgehen bewährt sich in derartigen Fällen als wirksames Konfliktklärungsmittel.

  9. Tetralemmaaufstellung
    Tetralemmaaufstellung von Sparrer/Kibed wortwörtlich aus dem Buch Die entdeckte Wirklichkeit von H. Döring-Meijer (Hg.) entnommen (S. 62 ff.)
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Autor:   Heribert Döring-Meijer
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