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Irisches Dampfbad

Irisches Dampfbad

Das Irische Dampfbad untergliedert sich in zwei Gänge:
  1. das sogenannte Tepidarium, einem 25-35° C warmen Raum. Hier wird durch
    Bürstenmassagen, leichte Erwärmung der Körpers vorbereitet. Wenn man zu schwitzen beginnt, folgt der Gang in die nächste Kammer. Sie zeichnet sich durch eine erheblich höhere Temperatur aus (ca. 45-50° C).

  2. Im zweiten Gang wird der Transpirationsprozess intensiviert. Anschließend
    erfolgt eine Abkühlung mit kalten Güssen und eine Ruhephase. Es folgt
    der Besuch des dicht vernebelten, feuchten Dampfbades. Das Atmen ist, bedingt durch die Feuchtigkeit, eher ein Inhalationsprozess. Die Grundtemperatur liegt deutlich unter der einer Sauna, da nicht starkes Schwitzen, sondern die Öffnung der Hautporen und Tiefenbefeuchtung der Haut bewirkt werden soll. Nach dem Verlassen des Dampfbades erfolgt wiederholt eine Abkühlungs -und nachfolgende Ruhephase. Die relativ niedrigen Temperaturen beugen einer Überlastung des Kreislaufes vor, die feuchtwarme Luft wirkt sich begünstigend auf Haut und Atemorgane aus.




Autor:   Michele DeVivo
Gesehen:   1989
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