Nahrungsmittel nach Möglichkeit immer aus der heimischen Region bevorzugen, aus umweltgerechter und biologischer Anbauweise wie z.B.vollwertige Getreideprodukte, Obst und Gemüse, gutes Wasser, Milch- und Milchprodukte, in geringer Form Eier, Fisch und Fleisch, kalt gepreßte, unbehandelte, nicht gehärtete Fette und Öle. Lebensmittel sollten so wenig wie möglich mit Schadstoffen belastet und frei von Konservierungstoffen sein. Nach Möglichkeit denaturierte Nahrung, wie Weißmehle, Zucker, Fertiggerichte, Fast food, Dosengerichte, gepökelte, geräucherte und geröstete Lebensmittel meiden.
An Feuer und Salz bei der Zubereitung sparen
Feuer: Das Leben unseres Körpers erlischt ab einer Temperatur von 42 Grad Celcius. Nicht anders ist es mit den Lebensmitteln, die uns die Natur zur Verfügung stellt. In naturbelassenem Zustand finden in Früchten und Gemüse aktive Stoffwechselprozesse statt. Es ist wie bei keimfähigem Samen, ein Potential an Lebendigkeit vorhanden. Durch Kochen, Backen, Braten oder andere Formen der Erhitzung kommt das Leben in der Nahrung zum Erliegen. Der Verlust von Enzymen in gekochter Nahrung beträgt 100% und von Vitaminen zwischen 10 % und 97%. Darum sollte der Hauptanteil der Nahrung roh verzehrt oder kurz gegart werden.
Salz: Salzmenge reduzieren, da es nicht nur zu Wassereinlagerungen im Gewebe (Ödeme) und zu Bluthochdruck führt, sondern auch die Körperzellen entmineralisiert, d.h. Kalium, Calcium, Magnesium, Eisen, Jod usw. werden durch Kochsalz verdrängt. Meersalz ist sehr zu empfehlen. |