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Astro-Monatstrends Februar 2006

Astro-Monatstrends Februar 2006

Sternzeichen Wassermann:

Das Sternzeichen Wassermann (21. Januar – 19. Februar) lässt sich nicht von unseren Jahreszeiten ableiten, was mit den anderen Sternzeichen eigentlich hervorragend funktioniert - insofern tanzt der Wassermann auch hier aus der Reihe. Sein Name verweist vielmehr auf die Regenzeit im babylonischen Reich, dem Ursprungsland der Astrologie, wo man den Göttern dankbar dafür war, dass unter dem Wassermann und den Fischen der Boden für die Aussaat bereitet wurde, die dann unter dem Sternzeichen des „Tagelöhner“ (heute: Widder) erfolgte. Hierzulande fließt im Februar nicht gerade viel Wasser, außer es gibt Matsch- und Tauwetter bzw. feuchtkalten Nieselregen. Der janusköpfige Wassermann scheint zudem gleich zwei Seelen in seiner Brust zu tragen, da kein Zeichen gegensätzlichere Vertreter hervorbringt als er. Es gibt auf der einen Seite die „ver-rückten“ Wassermänner - das sind die ewigen Karnevalisten, die aus jeder Rolle des bürgerlichen Lebens herausfallen – und auf der anderen Seite die Technokraten, die ihr Leben auf dem Reißbrett planen und kaum verstehen können, wenn irgendwann alles ganz anders kommt. Egal, ob man sich über die Dinge lustig macht oder mit analytischen Konzepten über die Unwägbarkeiten des Lebens hinwegzugehen versucht: Beiden Haltungen gemeinsam ist eine gewisse Kühle und Distanz zur Umwelt. Man möchte sich nicht hineinziehen lassen ins Leben, sondern sich lieber „ex-zentrisch“ (lat. für „außerhalb des Zentrums“) heraushalten und darüber stehen.

Der Wassermann und sein Gegenzeichen Löwe vertragen sich daher selten gut. Der Löwe möchte im Mittelpunkt stehen und bezieht die Welt subjektivistisch auf sich. Nichts geht ihm mehr auf die Nerven als der Wassermann, der immer einen Schritt zurücktritt und zur „Objektivität“ mahnt. Umgekehrt kann der Wassermann das egozentrische Gehabe des Löwen nicht ausstehen, auch wenn er ihn manchmal um dessen Wärme und Lebensfülle beneiden mag.

Das Sternzeichen Wassermann weist eine Affinität zu den Unterschenkeln und zum Nervensystem auf. Ein klassisches Übel ist daher der Wadenkrampf – weshalb man Wassermann- und Uranustypen sehr viel Magnesium schlucken sieht.


Globale Trends:

Im Februar zeichnet sich keine klare kosmische Tendenz ab, außer dass uns auch weiterhin (noch bis Ende März) das Quadrat von Neptun und Jupiter erhalten bleibt. Neptun/Jupiter-Konstellationen sind, wie bereits letzten Monat erwähnt, unberechenbar: Manchmal kommt es zu Naturkatastrophen, wie etwa heftigen Regenfällen und Überschwemmungen, manchmal geben sich die Menschen aber auch nur einem realitätsfernen Elan hin, der ohne konkrete Auswirkungen bleibt. Im Privatleben etwas unruhig, lässt dieser Monat immerhin in Sachen Liebe hoffen.

Kommunikation und Denken (Merkur):

Mental und kommunikativ gesehen herrscht die meiste Zeit über ein latentes Reizklima. In der ersten Dekade wird der eigentlich so analytische und rationale Wassermann-Merkur (bis 8. Februar) mit den Grenzen des logischen Denkens konfrontiert. Wer also in den ersten Februartagen schwungvoll und klar zu denken vermeint, sollte sich lieber sofort selbst misstrauen: Neptun vernebelt nämlich in Wahrheit den Geist (Merkur/Neptun am 1. Februar), und die aus „guten Ideen“ geborenen Handlungsimpulse dürften alle mehr oder weniger im Sand verlaufen (Merkur-Quadrate zu Jupiter und Mars vom 2. – 5. Februar). Auch in Gesprächen wird es kaum gelingen, seinen Standpunkt einleuchtend zu vertreten oder seine Gesprächspartner zu aktivieren. Eine gewisse Einsicht bringt nur der Abend des 6. Februar, allerdings sind dann rasche Entscheidungen und deutliche Worte gefragt (Merkur/Pluto-Sextil gegen 21.50 Uhr). Verrückt geht es weiter mit dem Eintritt Merkurs in die Fische, wo er in Verbindung mit Uranus (9. – 15. Februar) erst einmal alle Ansichten auf den Kopf stellt – kein Grund allerdings, am Valentinstag, wenn die Konstellation ihren Höhepunkt erreicht, der falschen Dame den Hof zu machen! Vom 16. bis 23. Februar gibt es dann ein fruchtbares Zwischenspiel, von dem all diejenigen profitieren können, die bereit sind, sich den intuitiven und phantasievollen Seiten des Denkens zu öffnen und in Gesprächen Einfühlungsvermögen walten zu lassen (Merkur/Jupiter-Trigon und Merkur/Venus-Sextil). Leider mischen sich gegen Monatsende dann wieder Missklänge hinein, das Denken verwirrt sich und man könnte leicht in Versuchung geraten, seine Ideen anderen Leuten aufzwingen zu wollen (Merkur/Pluto exakt am 28. Februar).

Geschäftsleben (Merkur):

In diesem Monat steht Merkur die meiste Zeit so schwierig, dass man geschickt um die Aufpasserzeiten herumplanen sollte: Projekte, die am 1./2. Februar angedacht werden, können Sie gleich ad acta legen – außer Sie sind der Manager eines karitativen Unternehmens oder wollen viel Geld für gute Zwecke ausgeben. Misstrauisch gegenüber neuen Ideen sollten Sie auch in der Woche vom 13. – 17. Februar sein; feiern Sie in dieser Zeit lieber mit Ihren Kollegen/Angestellten fröhlich Karneval - das hebt die Stimmung und hilft, die Spannungen abzubauen, die sich im Laufe des Jahres angesammelt haben. Noch gefährlicher sieht der 27./28. Februar aus: Wer an diesen Tagen etwas mit der Brechstange zu erzwingen versucht, wird am Ende bitter draufzahlen…

Markieren Sie daher für alle wichtigen Geschäftsangelegenheiten vornehmlich Montag, den 6. Februar, an dem Entschiedenheit und energischer Einsatz zum Sieg führen, und die Woche vom 20. bis zum 24. Februar, in der ganz im Gegenteil Intuition Trumpf ist.

Handeln (Mars):

Auch in der ersten Februarhälfte regiert die Trägheit: Der Stier-Mars hat keine Lust auf irgendwelche Spinnereien und wird sich daher von dem, was der Wassermann-Merkur an verrückten Ideen „ausbrütet“, lustlos abwenden. Zwischen dem 7. und 12. Februar dürfte sich zudem eine unproduktive Gereiztheit ausbreiten (Mars/Pluto-Quincunx). Die Befindlichkeit ändert sich schlagartig mit dem Eintritt des Mars in die Zwillinge (17. Februar): Endlich regt sich wieder die Unternehmungslust, und das, was man sich vornimmt, steht jetzt sogar auf einer soliden Grundlage (Mars/Saturn-Sextil exakt am 28. Februar).

Liebe (Venus):

Das wird ein super Monat für die Liebe! Die Steinbock-Venus bildet nur harmonische Aspekte, erst ein langanhaltendes Sextil zu Jupiter und dann ein ebenso beständiges zu Merkur. Das richtige Glück paart sich hier also mit der Fähigkeit, sich gefühlsmäßig auszutauschen und die richtigen Worte zu finden. Die Mischung stimmt, wenn die eher kühle und vernünftige Steinbock-Venus, die Beziehungen eine solide Grundlage zu verleihen weiß, romantische Anwandlungen bekommt…. Geben Sie eine Annonce auf, durchstöbern Sie die Singleseiten im Internet oder gehen Sie ganz mutig auf eine Fisch-sucht-Fahrrad-Party. In diesem Monat werden mit Sicherheit viele neue Beziehungen geschmiedet! Am Valentinstag wird die Merkur/Uranus-Konjunktion exakt: Warum denken Sie sich nicht einmal eine ganz neue und ungewöhnliche Form der Liebeserklärung aus? Oder wagen endlich den ersten Schritt?

Wer in den letzten Monaten mit alten Beziehungsthemen konfrontiert wurde, sollte diese bis zum Monatsende zu einem positiven Abschluss bringen.





Autor:   Petra Dörfert
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