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Astro-Monatstrends November 2005

Astro-Monatstrends November 2005

Sternzeichen Skorpion:

Das Sternzeichen Skorpion (23. Oktober – 21. November) entspricht der „dunklen Jahreszeit“, in der Schmuddelwetter herrscht, sich das Herbstlaub auf der Straße in Matsch verwandelt und die Tage immer kürzer und grauer werden. Es verwundert daher niemanden, dass Skorpion-Menschen einen Hang zum Düsteren und Abgründigen haben. Sollten sie sich dem auf der bewussten Ebene verweigern wollen, dann stößt sie das Leben trotzdem immer wieder dorthin. Ihre ureigenste Aufgabe besteht darin, den Blick nach innen (oder hinter die Kulissen) zu richten und diejenigen Dinge hervorzuzerren, die niemand so recht leiden mag. Sie sind daher die geborenen Therapeuten – egal ob mit Praxisschild oder ohne – und Spezialisten für Unter-den-Teppich-Gekehrtes. Leider machen sie sich mit ihrem Seelen-Scharfblick nicht immer die besten Freunde. Wer liebt es schließlich schon, wenn einem jemand mir nichts, dir nichts die Maske herunterreißt und schonungslos auf Wahrhaftigkeit pocht? Manchen Skorpionen gelingen ihre Enthüllungen dabei auch ungewollt – sie sagen etwas harmlos Klingendes und müssen feststellen, dass sie schon wieder ins Wespennest gestochen haben.

Liebe Skorpione, verzweifelt nicht, die Welt braucht Euch! Nichts ist reinigender, als Verdrängtes an die Oberfläche zu holen, und Ihr habt die Kraft dazu!

Der Skorpion und sein Gegenzeichen Stier sind sich übrigens ähnlicher, als man denken möchte: Als fixe Zeichen geben beide nur ungern etwas her, wobei der Stier allerdings mehr hortet und der Skorpion eher zum Verschlingen neigt. Dennoch neigen die beiden zu „verhängnisvollen Affären“: Der Stier-Partner muss dabei entsetzt erleben, wie der Skorpion-Partner die äußeren Sicherheiten, die der Stier so liebevoll aufgebaut hat, immer wieder radikal unterminiert. Umgekehrt fühlt sich der Skorpion durch das Anhaften des Stiers an äußerliche Werte sowie durch dessen Hang, unangenehme Wahrheiten bequem zu verdrängen, nachgerade angewidert. Natürlich könnten sie viel voneinander lernen...


In Affinität zu seiner „psychischen Verdauungstätigkeit“ hat der Skorpion Bezug zum Dickdarm und zu den Ausscheidungsorganen. Gleichzeitig steht er für die Sexualorgane, da er sich seiner Partner bemächtigt, indem er tief in sie eindringt.

Globale Trends:

Auch wenn sich weiterhin nichts und niemand bewegen will (stationärer Saturn im Quadrat zum rückläufigen Mars!) und die erste Monatshälfte äußerst angespannt wirkt, hält Jupiter immerhin Kurs auf ein befreiendes Trigon zu Uranus, das hoffen lässt, dass in der zweiten Monatshälfte – quasi mit der Brechstange - etwas Neues in Gang kommt. Dass unsere Politiker unangenehmen Zeiten entgegengehen, zeichnet sich jedoch überdeutlich ab: Jupiter wechselte am 27. Okt. in den Skorpion, wo er in den nächsten 12 Monaten mit Wonne unsere Staatsfinanzen ausleuchten und wer weiß noch welche Wahrheiten ans Tageslicht befördern wird. Und auch der rückläufige Stier-Mars (noch bis 10. Dezember) wird beim Kassensturz einige unerfreuliche Tatsachen zur Kenntnis nehmen müssen. Immerhin bietet der rückläufige Saturn (ab 22. November) die Chance, sich alle „nicht gemachten Hausaufgaben“ bis nächsten Juli noch einmal vorzunehmen. Unangenehme Entscheidungen werden dabei wahrscheinlich nicht ausbleiben.

Kommunikation und Denken (Merkur):

Merkur steht den gesamten Monat über im Zeichen des Schützen, wo das Denken eigentlich in idealistischen Bahnen voraneilen möchte. Mehr als einige irrlichternde Geistesblitze (6. November) sind jedoch nicht zu erwarten, da Merkur am 15. November rückläufig wird und genau das tun muss, was er im Schützen am wenigsten liebt: Nämlich alles noch einmal durchkauen und auf die lästigen Details achten (Zeit für die von der CDU angekündigte Fehleranalyse?). Wer sich jedoch darauf einlässt, wird von Saturn belohnt und im zweiten Anlauf seine Pläne und Gedanken ordnen können. Gleiches gilt für die Kommunikation: Der rückläufige Merkur bietet die Chance, zwischenmenschliche Angelegenheiten noch einmal durchzusprechen und damit auf eine solidere Basis zu stellen.

Geschäftsleben (Merkur):

Im Geschäftsleben ist jetzt eine gute Zeit, Projekte, die bereits längere Zeit in der Schublade liegen, noch einmal hervorzuholen und endgültig zu überprüfen. Stimmt die Mischung aus Idealismus/Realismus, könnte man nun mit vorsichtigen Planungen beginnen. Lassen Sie sich jedoch mit definitiven Abschlüssen Zeit bis nach dem 5. Dezember, da es viel Zeit brauchen wird, bis alle Details befriedigend geklärt sind. Schnellschüsse funktionieren momentan ohnehin nicht: Auf der konkreten Umsetzungsebene geht alles mühsam und schwerfällig voran.

Handeln (Mars):

Mars hat sich endgültig festgefressen: Der hartnäckige Stier-Mars steht den ganzen November über in einem zähen Dauer-Quadrat zum stationären Saturn. Damit ist eigentlich jeder Versuch, irgendwie in Aktion zu treten, von vornherein zum Scheitern verurteilt. In Streitsituationen gibt es ebenfalls kaum Bewegung, da keiner der Kontrahenten von seiner Position abrückt und zudem beide in Illusionen befangen sind (Neptun im T-Quadrat). Sinnlos jetzt etwas durchsetzen zu wollen! Da kann man nur sagen: „Take it easy“ oder auch: „Abwarten und Tee trinken“.

Liebe (Venus):

Die treue Steinbock-Venus (ab 5. Nov.) harmoniert prächtig mit dem zuverlässigen, wenngleich etwas sturen Stier-Mars, weshalb wenigstens zwischen den Geschlechtern ein entspanntes Klima und die Bereitschaft, aufeinander zuzugehen, angezeigt ist. Problematische Liebeskonstellationen gibt es in diesem Monat fast gar keine - ganz im Gegenteil: Erst bildet die Venus zwischen dem 8. und dem 12. November ein ermutigendes Sextil zum Jupiter-Uranus-Trigon, womit sie neue Begegnungen optimal fördert. Danach treffen um den 17. November herum noch einmal ihre Liebespfeile – und das sogar mit ungewohnter Bedacht: Steinbock und Stier sind nämlich die Garanten für eine haltbare und stabile Paarbildung.





Autor:   Petra Dörfert
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